Chargemap auf Tesla: Europaweit laden über Android Auto

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Für E-Auto-Fahrer in Europa ist Laden ein Flickenteppich aus nationalen und regionalen Netzen, und allein der Überblick darüber ist schon eine Aufgabe für sich. Chargemap setzt genau hier an: Die App kartiert Ladestationen in ganz Europa und bietet einen einzigen Pass, der bei vielen verschiedenen Anbietern funktioniert. Auf einem Tesla stößt man dabei auf ein bekanntes Problem: Es gibt kein natives Chargemap auf Tesla, weil Tesla seine eingebauten Apps selbst kuratiert. Mit TaaDa läuft Chargemap als Lade-App für Android Auto auf dem Tesla-Bildschirm.

Warum Chargemap in Europa so wichtig ist

Teslas eingebaute Karte ist in erster Linie auf Supercharger ausgelegt, was so lange kein Problem ist, bis eine Route auf andere Netze angewiesen ist, und das ist in Europa häufig der Fall. Chargemap kartiert Ladestationen von zahlreichen Anbietern auf dem ganzen Kontinent, mit Angaben zu Steckertyp, Ladeleistung und Verfügbarkeit. Das Herzstück der App ist die Chargemap Pass, eine einzige RFID-Karte, die Zugang zu einer großen Zahl europäischer Ladenetze freischaltet, sodass du dich nicht bei einem Dutzend einzelner Anbieter registrieren musst. Für Tesla-Fahrer, die sich über das Supercharger-Netz hinauswagen, ist das eine echte Erleichterung.

Das Hindernis ist der Zugang, denn Tesla liefert keine Chargemap-App aus und bietet auch keine Möglichkeit, eine zu installieren.

Wie TaaDa Chargemap auf den Tesla-Bildschirm bringt

Um den Tesla-Bildschirm zu erreichen, braucht es keine zusätzliche Hardware. TaaDa läuft auf deinem Android-Smartphone, nutzt die Verbindung, die du mit dem Auto teilst, und lädt im Tesla-Browser, um Android Auto darzustellen, wo Chargemap als Lade-App erscheint.

Auf dem Display bekommst du die fahrtaugliche Version von Chargemap:

  • Eine Stationskarte, gefiltert nach Steckertyp und Netzbetreiber, die dir zeigt, was in der Nähe zu deinem Auto passt.
  • Navigation zur gewählten Station, direkt aus der Android-Auto-Oberfläche heraus.
  • Freihändige Bedienung über Google Assistant und die Lenkradtasten.

Da Chargemap auf deinem Smartphone läuft und der Tesla lediglich Android Auto spiegelt, sind dein Konto, deine gespeicherten Stationen und dein Pass jederzeit vorhanden.

Ein Pass statt eines Portemonnaies voller Karten

Die Chargemap Pass ist der Grund, warum sich viele europäische Fahrer für Chargemap entscheiden, und sie passt gut zu einem Tesla, der über Grenzen hinweg unterwegs ist. Statt für jeden Anbieter eine eigene Karte oder ein eigenes App-Abo mitzuführen, deckt ein einziger Pass ein breites Spektrum an Netzen ab, und die App behält deine Ladevorgänge und Kosten an einer Stelle im Blick. Auf einem Roadtrip durch mehrere Länder macht das aus einem chaotischen Ladeerlebnis ein einziges, überschaubares. Für reine Supercharger-Strecken nutzt du weiterhin Teslas eigene Navigation, und sobald andere Netze ins Spiel kommen, greifst du zu Chargemap.

Gemacht für die europäische Ladelandschaft

Chargemaps Abdeckung ist stark auf Europa ausgerichtet, und genau dort braucht ein Tesla-Fahrer die zusätzliche Unterstützung. Supercharger sind in manchen Ländern dicht gesät, in anderen dünn, und lokale Anbieter füllen die Lücken. Alles auf einer Karte zu sehen, mit echten Netzdetails, nimmt einer Fahrt quer durchs Land das Rätselraten. Die App ersetzt Teslas Karte nicht, sondern ergänzt sie: Supercharger, wo sie verfügbar sind, alles andere, wo sie es nicht sind.

Freihändig und sicher

Während der Fahrt nach einer Ladestation zu suchen, muss sicher ablaufen. Wenn Chargemap über Android Auto mit TaaDa läuft, nimmt Google Assistant Sprachbefehle entgegen, und das Lenkrad übernimmt Auswahl und Navigation, sodass deine Hände am Steuer bleiben. Die Route zur nächsten passenden Station einzuschlagen, ist dann nur noch ein gesprochener Befehl.

Tesla wird Chargemap nicht von sich aus nativ einbauen, und darauf muss auch niemand warten. Mit TaaDa funktioniert Chargemap auf Tesla schon heute, über den Browser und den Bildschirm, den das Auto bereits mitbringt, und bietet europäischen Fahrern die breitere Ladekarte und die Ein-Pass-Bequemlichkeit, die Teslas eigene Werkzeuge nicht liefern. Entdecke die weiteren Anleitungen in diesem Bereich und lade quer durch Europa, ohne dich mit einem Dutzend Konten herumzuschlagen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Chargemap auf einem Tesla nutzen?
Nicht nativ, denn Tesla bietet keine eigene Chargemap-App. Chargemap ist eine Lade-App für Android Auto und läuft über TaaDa auf dem Tesla-Bildschirm. Dort zeigt sie Ladestationen an und führt dich freihändig zur gewünschten Station.
Wie bekomme ich Chargemap auf den Tesla-Bildschirm?
Installiere TaaDa auf deinem Android-Smartphone, teile die Handyverbindung mit dem Auto und öffne TaaDa im Tesla-Browser. Chargemap läuft dann als Lade-App für Android Auto auf dem Display.
Was ist die Chargemap Pass?
Die Chargemap Pass ist eine einzige RFID-Karte, die bei zahlreichen europäischen Ladenetzen funktioniert, sodass du dir nicht mehrere Abos gleichzeitig zulegen musst. Verwaltet wird sie in der App, die über TaaDa auf deinem Tesla läuft.
Lohnt sich Chargemap für einen Tesla in Europa?
Ja. Teslas eigene Karte konzentriert sich auf Supercharger, während Chargemap das gesamte europäische Ladenetz abdeckt. Das macht sich vor allem auf Strecken bemerkbar, auf denen Supercharger dünn gesät sind oder ein anderer Anbieter näher liegt.